Montag, 12. Mai 2014

13.5. wo steh ich?

Zwei Hintergründe, die fast fertig sind. Massimo und einige Details fehlen noch. 


Dieser Hintergrund muss ich nochmals überarbeiten, was Komposition und Anwendung   verschiedener Technik angeht

Ein erster Blick auf das Spielbrett:


Meine Nächsten Ziele für diese Woche: 
  • Spielbrett fertig und anderes Spielmaterial provisorisch zusammen tragen
  • Hintergrund für die Stadt zu verbessern
  • Erste Animation für Massimo
  • (weitere Elemente für den Hintergrund einbauen)
Die Zeit wird langsam knapp und ich möchte mich darauf fokussieren, dass ich nächste Woche bei der Ausstellung einen möglichst guten Eindruck meiner Idee an Aussenstehende rüberbringen kann. 


Sonntag, 11. Mai 2014

Das Rätsel vom Tribschenhorn - Eine Fortsetzungsgeschichte

was bisher geschah


Van der Putten marschiert zügig durch den Flur im Polizeipräsidium auf die Treppe zur Pathologie und lässt dabei Hanspeter verwundert stehen. Als Entschuldigung ruft ihm der Kommissar über die Schulter zu: „ Das ist kein einfacher Mord mehr, das ist etwas viel Grösseres! Ich möchte sofort beide Leichen noch einmal genau untersuchen, diesmal weiss ich, wonach ich suche!“

Mit grosser Wucht stösst Rudi die Tür zum Leichenschauhaus auf und tritt mit bestimmten Schritten herein, geradewegs zum Tisch, wo Herr Weiss aufgebahrt liegt. Der Gerichtsmediziner war gerade dabei, der Leiche die Fingerabdrücke zu nehmen.
„Was ist los, Herr Kommissar? Ist ihnen noch was eingefallen?“ der Gerichtsmediziner war ein alter Mann, mit buschigen grauen Haaren und zu hellen Augen, der selbst schon etwas wie eine Leiche aussieht. Rudi tritt etwas ausser Atem an den Tisch heran und betrachten das Opfer „Ist...,ist ihnen an der Leiche etwas ungewöhnliches aufgefallen, Herr Doktor? Am Knöchel zum Beispiel?“
 „Nein, aber wir können gerne zusammen nachschauen, was vermuten Sie denn?“ Wortlos zieht Rudi dem Opfer den rechten Schuh und Socken aus, erschrickt kurz und lässt sich dann etwas bleicher als vorher nach hinten auf einen Bürostuhl fallen. 

Der Gerichtsmediziner schaut sich den Knöchel selber an und entdeckt drei kleine Punkte, die zusammen ein Dreieck bilden auf der dünnen Haut über dem Knöchel eintätowiert.
„Was hat das zu Bedeuten, Herr Kommissar?“ der Arzt legt den Fuss zurück auf den Boden und schaut den Kommissar mit eindringlichem Blick an.
In diesem Moment kommt Franziska in den Saal und steht neben den Gerichtsmediziner. Rudi scheint in den letzten Minuten ein paar Jahre älter geworden zu sein. Ohne den Blick vom Boden zu heben beginnt er mit heisseren Stimme zu erklären: „ Alle Anzeichen deuten  darauf hin, dass es sich um die Tat eines perversen Serienmörders handelt, der seit mehreren Jahrzehnten unaufgehalten mordet und sich ein Spiel daraus gemacht hat, sich von mir nicht schnappen zu lassen. Er hinterlässt am Tatort immer einen Löwenzahn, darum nennen wir ihn den Löwenzahn-Killer. Warum wissen wir nicht genau. Seine Opfer haben allesamt drei Punkte auf dem rechten Knöchel, als wären sie gebrandmarkt und schon lange dafür bestimmt, von ihm getötet zu werden. Doch wir haben herausgefunden, dass die Opfer alle in einen Verbindung zu einander stehen und wir vermuten, dass es sich um eine Organisation oder eine Bruderschaft handelt.“

„Hinterlässt er immer zwei Opfer am selben Tatort in unterschiedlichen Räumen?“, Franziska fühlt sich dazu verpflichtet die Ruhe zu bewahren und sachlich die Sache anzugehen, wenn ihr Chef schon die Nerven verloren zu haben scheint. Der Kommissar schreckt auf diese Frage auf und blickt sie entgeistert an. „ Fräulein Franziska, du bist genial! Nein, in all seinen Auftritten bisher, gab es immer nur einen Toten!“
Er springt auf und geht  zu einem weiteren Leichentisch. Das zweite Opfer steckt in einem Leichensack. Der Kommissar reisst den Reisverschluss auf, streift Schuhe und Socken von der Leiche ab und blickt verdattert auf untätowierte Knöchel.
„Dieses Mall ist es anders, es scheint als wäre ihm dieser Mann in die Quere gekommen. Er beginnt Fehler zu machen...“

Fortsetzung

Freitag, 2. Mai 2014

2.5.2014 (letztes) Briefing

-  Geschichte?
Eine Rakete stürzt auf einer Insel ab und das Düsenantrieb geht kaputt. Um die Insel verlassen zu können muss Geld verdient/ gesammelt werden, um Ersatzteile kaufen zu können. 

- Wer sind Eure Protagonisten/Akteure?
Durch die Geschichte geführt wird von dem Fuchs Massimo, die "Raketenbrüchigen" ist das Publikum meines Projekt. Der Betrachter ist somit ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. 

- Wer erzählt die Geschichte und wie? 
Es ist ein Brettspiel, das durch kurze Animationen/ Clips ergänzt wird. Erzählt wird die Geschichte von Massimo, den Spielregeln und im Grunde genommen auch von den Spielern/ dem Publikum. 

- Wer ist Euer Publikum? Wer interessiert sich für das Thema?
Kinder und jeder der gerne (Brett-)Spiele spielt.

- Wie wollt Ihr Euer Publikum erreichen? 
Das Publikum wird durch das Brettspiel aktiv in das Projekt mit einbezogen. Spiel, Spass und der Anreiz zum Gewinnen sollen auch locken. Die Regeln sollte einfach und schnell zu verstehen sein. Ich hoffe auch, dass das Publikum neugierig auf die kurzen Filme ist. 

- Was ist Eure Bühne bzw. was sind Eure Bühnen? Wo wird diese Geschichte erzählt?
Die Geschichte spielt auf einer Insel, deren Karte gleichzeitig das Spielbrett ist. 



- Wie verbinden sich die verschiedenen Geschichten und Bühnen?
Die verschiedenen Bühnen Repräsentieren verschiedene Orte auf der Karte und bilden eine Reise durch eine unbekannte Insel. Die Geschichte erlebt man darin. Die Spieler können selber bestimmen was sie genau erleben. 

Dienstag, 29. April 2014

29.4.2014 Geschichte

Die Geschichte zum Spiel (dazu ein paar erste Skizzen)

Die Spieler sind in einer Rakete und stürzen ab.


Sie landen auf einer Insel, die sie nicht kennen. Sie sind zwar unverletzt, aber ein elementares Teil der Rakete, nämlich der Düsenantrieb ist kaputt.

Auf der Insel findet der Fuchs Massimo die Spieler und erklärt ihnen, sie könnten sich zwar ein Ersatzteil kaufen, müssen aber dafür Geld verdienen.


Er führt sie quer durch die Insel, in eine Stadt, in einen Wald,

zu einem See etc. auf der Reise können die Spieler Münzen sammeln oder verdienen, in dem sie Rätsel lösen oder Münzen auf dem Weg finden. Das Ziel ist, die Rakete zu flicken um sich auf die Heim-/Weiterreise zu machen.



Montag, 28. April 2014

22.4-25.4.2014

  • Wo stehe ich mit meinem Projekt?
Die FMX und das ITFS waren super und inspirierend. Ich habe mir diese Woche viele Gedanken gemacht zum Projekt, viele Ideen aufgegriffen und wieder verworfen. Nun habe ich aber einen endgültigen Schluss gefasst: kurz gesagt, möchte ich ein Brettspiel entwickeln, das kleine Filme beinhaltet. Das Spiel findet auf einer Insel statt, die aus verschiedenen Gebieten besteht. Es soll so ungefähr 5-10 Hauptorte geben, und zu jedem dieser Orte soll es eine kurze Animation geben. Der Film ist ähnlich wie ein Wimmelbild. Vieles ist zu entdecken und man weiss nicht auf was man achten muss. Nach dem schauen, zieht mein eine Karte auf der eine Aufgabe oder eine Frage zum kurzen Film seht. Kann man diese lösen, bekommt man Punkte, kommt weiter etc. 
Geführt werden die Spieler von der Hauptfigur Massimo, ein junger Fuchs. 


Ein paar Gedanken zum Look und Animation:
Massimo: 2D Animation, Limited Animation?, Mischtechniken für die Hintergründe etc. 
  • Was sind die grossen offenen Fragen?
Das Layout , Concept  Art des Spieles und der Filme. Details. Herstellung des Spielmaterials. Mehr erfahren über Wimmelbilder und Limited Animation und Adobe Flash ( für Limited Animation)



  • Wie könnte es weiter gehen? Was ist Eure Vorgehensweise für den Beschrieb der Story
Die Geschichte wird durch das Spiel und die Filme erzählt. Der Spieler / Betrachter hat selbst einen gewissen Einfluss auf die Story. Mit dem Finden des Looks und der genauen Spieldetails, geht die Entwicklung Hand in Hand vorwärts. 

Sonntag, 20. April 2014

15.-17.4.2014

Ich stehe noch ganz am Anfang mit meinem Projekt. Ich muss mich erst einmal mit dem Begriff Transmedialität / Intermedialität auseinandersetzen und seine Grösse verstehen. Ich habe mehrere, noch unklare Ideen. Klar ist aber, dass ich etwas mit Animation machen möchte.
Ich habe die Idee von einer Schnitzeljagd durchs Internet, auf verschiedenen Plattformen wie z.B Facebook und vor allem Youtube. Dabei soll der Betrachter des Projekts klar mit einbezogen werden, und selbst in den Verlauf der Geschichte eingreifen können.

Ein Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=1HIGCgpHYB4&list=PL8XK4U7E_bmMDNnwGMe2yAVx6YgSA3coq&index=5

Ob ich aber wirklich bei dieser Idee bleibe, oder ob ich doch eine andere, die mir im Kopf herumschwirrt verwirkliche, weiss ich noch nicht ganz.
Ein paar Kriterien, die mir für ein Projekt wichtig sind:

  • Animation, und mich darin etwas weiterentwickeln 
  • Lernen, wie ich etwas im Internet veröffentlichen kann
  • das Projekt soll lustig oder informativ sein
  • Ich möchte als Person nicht all zu sehr im Internet erscheinen
  • Eine Figur soll erschaffen werden, die der Rote Faden für das Projekt ist 
  • Eine Geschichte soll erzählt werden
Offene Fragen:
Welche und wie viele Medien soll ich nutzen?
Was ist in dieser Zeit möglich? (Ausführung)
Wie sieht die Figur aus, wer ist die Figur?


Wie geht es weiter?
Ich bin die nächste Woche in Stuttgart an der FMX und dem ITFS und bin mir sicher, ich werde dort meine Ideen, durch die vielen Inspirationsmöglichkeiten gut vorantreiben können.