Dichtung & Wahrheit 2014
Mittwoch, 21. Mai 2014
Montag, 12. Mai 2014
13.5. wo steh ich?
Zwei Hintergründe, die fast fertig sind. Massimo und einige Details fehlen noch.
Dieser Hintergrund muss ich nochmals überarbeiten, was Komposition und Anwendung verschiedener Technik angeht
Ein erster Blick auf das Spielbrett:
Meine Nächsten Ziele für diese Woche:
- Spielbrett fertig und anderes Spielmaterial provisorisch zusammen tragen
- Hintergrund für die Stadt zu verbessern
- Erste Animation für Massimo
- (weitere Elemente für den Hintergrund einbauen)
Die Zeit wird langsam knapp und ich möchte mich darauf fokussieren, dass ich nächste Woche bei der Ausstellung einen möglichst guten Eindruck meiner Idee an Aussenstehende rüberbringen kann.
Sonntag, 11. Mai 2014
Das Rätsel vom Tribschenhorn - Eine Fortsetzungsgeschichte
was bisher geschah
Van der Putten marschiert zügig durch den
Flur im Polizeipräsidium auf die Treppe zur Pathologie und lässt dabei Hanspeter
verwundert stehen. Als Entschuldigung ruft ihm der Kommissar über die Schulter
zu: „ Das ist kein einfacher Mord mehr, das ist etwas viel Grösseres! Ich
möchte sofort beide Leichen noch einmal genau untersuchen, diesmal weiss ich,
wonach ich suche!“
Mit grosser Wucht stösst Rudi die Tür zum
Leichenschauhaus auf und tritt mit bestimmten Schritten herein, geradewegs zum
Tisch, wo Herr Weiss aufgebahrt liegt. Der Gerichtsmediziner war gerade dabei, der
Leiche die Fingerabdrücke zu nehmen.
„Was ist los, Herr Kommissar? Ist ihnen
noch was eingefallen?“ der Gerichtsmediziner war ein alter Mann, mit buschigen
grauen Haaren und zu hellen Augen, der selbst schon etwas wie eine Leiche
aussieht. Rudi tritt etwas ausser Atem an den Tisch heran und betrachten das
Opfer „Ist...,ist ihnen an der Leiche etwas ungewöhnliches aufgefallen, Herr
Doktor? Am Knöchel zum Beispiel?“
„Nein, aber wir können gerne zusammen nachschauen, was
vermuten Sie denn?“ Wortlos zieht Rudi dem Opfer den rechten Schuh und Socken
aus, erschrickt kurz und lässt sich dann etwas bleicher als vorher nach hinten auf
einen Bürostuhl fallen.
Der Gerichtsmediziner schaut sich den Knöchel selber an
und entdeckt drei kleine Punkte, die zusammen ein Dreieck bilden auf der dünnen
Haut über dem Knöchel eintätowiert.
„Was hat das zu Bedeuten, Herr Kommissar?“
der Arzt legt den Fuss zurück auf den Boden und schaut den Kommissar mit
eindringlichem Blick an.
In diesem Moment kommt Franziska in den Saal und steht
neben den Gerichtsmediziner. Rudi scheint in den letzten Minuten ein paar Jahre
älter geworden zu sein. Ohne den Blick vom Boden zu heben beginnt er mit
heisseren Stimme zu erklären: „ Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass es sich um die Tat
eines perversen Serienmörders handelt, der seit mehreren Jahrzehnten unaufgehalten
mordet und sich ein Spiel daraus gemacht hat, sich von mir nicht schnappen zu
lassen. Er hinterlässt am Tatort immer einen Löwenzahn, darum nennen wir ihn
den Löwenzahn-Killer. Warum wissen wir nicht genau. Seine Opfer haben allesamt
drei Punkte auf dem rechten Knöchel, als wären sie gebrandmarkt und schon lange
dafür bestimmt, von ihm getötet zu werden. Doch wir haben herausgefunden, dass
die Opfer alle in einen Verbindung zu einander stehen und wir vermuten, dass es
sich um eine Organisation oder eine Bruderschaft handelt.“
„Hinterlässt er immer zwei Opfer am selben
Tatort in unterschiedlichen Räumen?“, Franziska fühlt sich dazu verpflichtet
die Ruhe zu bewahren und sachlich die Sache anzugehen, wenn ihr Chef schon die
Nerven verloren zu haben scheint. Der Kommissar schreckt auf diese Frage auf
und blickt sie entgeistert an. „ Fräulein Franziska, du bist genial! Nein, in all
seinen Auftritten bisher, gab es immer nur einen Toten!“
Er springt auf und geht zu einem weiteren Leichentisch. Das
zweite Opfer steckt in einem Leichensack. Der Kommissar reisst den
Reisverschluss auf, streift Schuhe und Socken von der Leiche ab und blickt
verdattert auf untätowierte Knöchel.
„Dieses Mall ist es anders, es scheint als
wäre ihm dieser Mann in die Quere gekommen. Er beginnt Fehler zu machen...“
Fortsetzung
Fortsetzung
Freitag, 2. Mai 2014
2.5.2014 (letztes) Briefing
- Geschichte?
Eine Rakete stürzt auf einer Insel ab und das Düsenantrieb geht kaputt. Um die Insel verlassen zu können muss Geld verdient/ gesammelt werden, um Ersatzteile kaufen zu können.
- Wer sind Eure Protagonisten/Akteure?
Durch die Geschichte geführt wird von dem Fuchs Massimo, die "Raketenbrüchigen" ist das Publikum meines Projekt. Der Betrachter ist somit ein wichtiger Bestandteil der Geschichte.
- Wer erzählt die Geschichte und wie?
Es ist ein Brettspiel, das durch kurze Animationen/ Clips ergänzt wird. Erzählt wird die Geschichte von Massimo, den Spielregeln und im Grunde genommen auch von den Spielern/ dem Publikum.
- Wer ist Euer Publikum? Wer interessiert sich für das Thema?
Kinder und jeder der gerne (Brett-)Spiele spielt.
- Wie wollt Ihr Euer Publikum erreichen?
Das Publikum wird durch das Brettspiel aktiv in das Projekt mit einbezogen. Spiel, Spass und der Anreiz zum Gewinnen sollen auch locken. Die Regeln sollte einfach und schnell zu verstehen sein. Ich hoffe auch, dass das Publikum neugierig auf die kurzen Filme ist.
- Was ist Eure Bühne bzw. was sind Eure Bühnen? Wo wird diese Geschichte erzählt?
Die Geschichte spielt auf einer Insel, deren Karte gleichzeitig das Spielbrett ist.
- Wie verbinden sich die verschiedenen Geschichten und Bühnen?
Die verschiedenen Bühnen Repräsentieren verschiedene Orte auf der Karte und bilden eine Reise durch eine unbekannte Insel. Die Geschichte erlebt man darin. Die Spieler können selber bestimmen was sie genau erleben.
Dienstag, 29. April 2014
29.4.2014 Geschichte
Die Geschichte zum Spiel (dazu ein paar erste Skizzen)
Die Spieler sind in einer Rakete und stürzen ab.
Sie landen auf einer Insel, die sie nicht kennen. Sie sind zwar unverletzt, aber ein elementares Teil der Rakete, nämlich der Düsenantrieb ist kaputt.
Auf der Insel findet der Fuchs Massimo die Spieler und erklärt ihnen, sie könnten sich zwar ein Ersatzteil kaufen, müssen aber dafür Geld verdienen.
Die Spieler sind in einer Rakete und stürzen ab.
Auf der Insel findet der Fuchs Massimo die Spieler und erklärt ihnen, sie könnten sich zwar ein Ersatzteil kaufen, müssen aber dafür Geld verdienen.
Er führt sie quer durch die Insel, in eine Stadt, in einen Wald,
zu einem See etc. auf der Reise können die Spieler Münzen sammeln oder verdienen, in dem sie Rätsel lösen oder Münzen auf dem Weg finden. Das Ziel ist, die Rakete zu flicken um sich auf die Heim-/Weiterreise zu machen.
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